Jennifer Floris

Mit meiner zweiten Schwangerschaft fing es an, dass ich krankheitsanfälliger wurde. Und natürlich brachten die Kinder mit Kita und Schule das ein oder andere mehr mit. Im Winter 2008 erkrankte ich dann mehrfach hintereinander an Scharlach. Ich wurde insgesamt innerhalb von wenigen Monaten 5 mal mit Antibiotika von meinem damaligen Hausarzt behandelt. Letztendlich gab mir das den Rest. Nur hatte ich zu dieser Zeit noch nicht das Wissen oder das Bewusstsein, was Antibiotika anrichten können und ich ließ mich - wenn auch etwas zweifelnd - aber doch vertrauensvoll auf die Behandlungen ein.

Im Laufe der darauf folgenden Jahre wurden meine Beschwerden immer schlimmer und ich bekam immer mehr Beschwerden und Lebensmittelunverträglichkeiten. Mein Darm war total gereizt und meine Nase chronisch zu. Von meiner Nachbarin wurde dann irgendwann ein Heilpraktiker empfohlen. Dieser leitete Giftstoffe aus meinem Körper aus und behandelte mich mit unterschiedlichen Verfahren, wie Bioresonanz und andere Therapien. Mir ging es nach Jahren endlich wieder besser! Auch für meinen Rücken (ich habe eine Skoliose und leider immer mal wieder einen Nerv eingeklemmt etc.) gehe ich zum Heilpraktiker und zu meinem Osteopathen. Niemand - auch kein Orthopäde - konnte mir so gut und vor allem völlig medikamentenfrei helfen und mich von meinen Schmerzen befreien!

Ich habe mir für mich selbst ein Team aus Hausärztin, Heilpraktiker und Osteopath gesucht, dem ich vertraue und je nach Herausforderung, gehe ich zuerst zu dem einen oder dem anderen. Für mich stehen an allererster Stelle mein Heilpraktiker und mein Osteopath. Hier bezahle ich oft meine Rechnungen auch selbst, wenn die Krankenkasse etwas nicht übernimmt. Das würde ich nicht tun, wenn mir nicht so sehr dort geholfen werden würde! Das nebeneinander praktizieren auf Augenhöhe von Schulmedizinern und Heilpraktikern kann das einzig Erstrebenswerte sein! Es ist schade, dass wir dies im Jahr 2021 noch nicht durchgängig erreicht haben!


Ich will meinen Heilpraktiker

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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