Therapien und Heilverfahren

Naturheilkunde, Osteopathie,
Freie Psychotherapie ...

Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie diagnostizieren körperliche und seelische Leiden und dürfen in Absprache mit ihren Patienten eine eigene Therapie durchführen. Neben der Anwendung ganzheitlicher, nebenwirkungsfreier Methoden der Naturheilkunde kommt es auf die aktive Mitwirkung der Patienten im Heilungsprozess an – so bieten Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie eine optimale Ergänzung zur herkömmlichen Schulmedizin.

Aus Patientensicht bieten Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie einige Vorteile:

  • Faktor Therapiefreiheit: Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie rechnen nicht mit den Krankenkassen ab und sind in der Folge nicht an spezielle Therapieverfahren gebunden. Für jeden Patienten können dadurch individuelle Behandlungen und Methoden eingesetzt werden.

  • Faktor Zeit: Es dauert oft unverhältnismäßig lange, bis man einen Termin bei einem Facharzt bekommt. In der Regel ist die Wartezeit bei Heilpraktikern und Heilpraktikern für Psychotherapie um einiges kürzer. Selbst wenn die eigentliche Kernbehandlung also bei einem niedergelassenen Arzt erfolgen soll, lässt sich die Zeit bis zum Beginn der Behandlung nutzen, um die Beschwerden mindestens zu lindern.

  • Faktor Vertraulichkeit: Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie unterliegen – wie Ärzte – der Schweigepflicht. Das bedeutet, dass Daten und Gespräche im Rahmen der gesetzlichen Regelungen streng vertraulich behandelt werden. Zusätzlich zu dieser Regelung ist im Gegensatz zur Kassenleistung die Beratung oder Behandlung bei einem Heilpraktiker oder Heilpraktiker für Psychotherapie auch gegenüber Dritten (Versicherungen, Arbeitgeber, Behörden etc.) anonym.

Wie behandelt und hilft der Heilpraktiker

Immer mehr Menschen vertrauen der Heilkunst der Heilpraktiker: Durch die Kraft der Natur mit ihren nebenwirkungsfreien, ganzheitlichen Methoden und Heilmitteln werden die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers aktiviert sowie Krankheiten durch gesunde Ernährung, Bewegung und Stressabbau vorgebeugt. Seit 1939 regelt das Heilpraktikergesetz (HeilprG) die Voraussetzungen zur Ausübung sowie die Tätigkeitsbereiche über eine durchaus anspruchsvolle Zulassungsprüfung.

1. Heilpraktiker finden

Den für Sie passenden Heilpraktiker finden Sie am schnellsten über die alternative Therapeutensuche theralupa.de oder mithilfe persönlicher Empfehlungen.

4. Natürliche Erfolge sichern

Heilpraktiker sind aus unserem Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken. Homöopathische Heilkunst, qualifiziert angewendet: Die Therapieerfolge sprechen für sich!

2. Erstanamnese

Heilpraktiker richten ihre Aufmerksamkeit auf die ganze Person sowie deren Umfeld als Ganzes. Auch seelische Ursachen stehen im Mittelpunkt der Diagnose.

3. Indikation und Heilungsplan

Die Behandlung erfolgt ebenfalls ganzheitlich. Es werden unterstützende Maßnahmen getätigt, um die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers langfristig zu aktivieren.

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Den für Sie passenden Heilpraktiker finden Sie am schnellsten über die alternative Therapeutensuche theralupa.de oder mithilfe persönlicher Empfehlungen.

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Heilpraktiker richten ihre Aufmerksamkeit auf die ganze Person sowie deren Umfeld als Ganzes. Auch seelische Ursachen stehen im Mittelpunkt der Diagnose.

3. Indikation & Heilungsplan

Die Behandlung erfolgt ebenfalls ganzheitlich. Es werden unterstützende Maßnahmen getätigt, um die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers langfristig zu aktivieren.

4. Natürliche Erfolge sichern

Heilpraktiker sind aus unserem Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken. Homöopathische Heilkunst, qualifiziert angewendet: Die Therapieerfolge sprechen für sich!

Das Einsatzgebiet des Heilpraktikers ist facettenreich

Wir zeigen Ihnen eine Auswahl beliebter und effektiver Therapien und Verfahren aus der Heilpratiker-Praxis

Natürlich helfen mit ...

Akupunktur

Akupunktur entstammt der traditionellen chinesischen Medizin: Danach verläuft die Lebensenergie des Menschen entlang bestimmter Bahnen. Kommt es längs dieser Bahnen zu Störungen, werden an genau definierten Stellen ultrafeine Nädelchen in die Haut gesetzt. So kann die Energie wieder fließen.

Wer der traditionellen Auffassung der Wirkmechanismen nicht folgen mag, kann sich vielleicht der wissenschaftlichen Sicht anschließen: Die verweist darauf, dass die Stimulation bestimmter Punkte körperliche Reaktionen hervorruft, die wiederum postive Effekte auf die Funktionen des Körpers haben können. Ähnliche Effekte und den gleichen Hintergrund hat die Akupressur. Besonders erfolgreich wird Akupunktur unter anderem bei Kreuz- oder Knieschmerzen eingesetzt.

Möglicherweise ist die Akupunktur deutlich älter als bislang vermutet: „Ötzi“, die 5300 Jahre alte Eis Mumie aus den Alpen, weist eine Reihe einfacher strichförmiger Tätowierungen auf. Diese simplen Tattoos sind sicher kein Schmuck. Auffällig ist, wo sie sich befinden: Beispielsweise am Knöchel, hinter dem Knie und im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Aromatherapie

Bei der Aromatherapie werden, wie der Name vermuten lässt, ätherische Öle zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Das hat im Heilwesen eine lange Tradition: Schon die alten Ägypter und die Menschen in Mesopotamien nutzten Duftstoffe (meist als Räucherwerk) für therapeutische Zwecke.
Richtig dosiert und kundig verwendet, wirken ätherische Öle nicht nur durch den Duft wohltuend. Viele dieser pflanzlichen Inhaltsstoffe haben antibiotische Eigenschaften, wodurch sie sich gut beispielsweise für die Behandlung leichter Infektionen und zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten eignen. Andere Öle wirken stimmungsaufhellend, antiseptisch, beruhigend oder aktivierend.
Wie meist gilt aber auch hier: Sola dosis facit veneum (allein die Dosis macht das Gift). Paracelsus hatte Recht: Was richtig dosiert hilft, kann in falschen Händen gefährlich werden. Echte Aromatherapie gehört darum in die Obhut entsprechend ausgebildeter Heilpraktiker.

Atemtherapie
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Augendiagnose

Die Augendiagnose ist ein Hilfsmittel, mit dem der Therapeut beim Patienten die Veranlagung für bestimmte Erkrankungen oder die Erkrankungen selbst feststellen will. Hinweise auf den Einsatz einer solchen Diagnosetechnik reichen bis ins pharaonische Ägypten zurück. Im 19. Jahrhundert prägte der österreichisch-ungarische Arzt Ignaz von Peczely den Begriff „Augendiagnostik“.
Für die Augendiagnostik werden mehr oder weniger starke Lupen eingesetzt, mit denen der Therapeut die Iris des Auges genau betrachten kann. Unter anderem gehen Augendiagnostiker davon aus, dass sich die Iris durch Krankheiten deutlich verändert, z.B. in bestimmten Bereichen verfärbt. Auch die Einflüsse der Lebensweise, von Stress oder Ernährung ließen sich an den Augen ablesen. Dadurch sei es möglich, beispielsweise die Veranlagung zu bestimmten Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zeitig gegenzusteuern.

Autogenes Training

Autogenes Training wurde im ersten Viertel des vorigen Jahrhunderts aus der Hypnose entwickelt und dient der Entspannung, wie inzwischen tausende wissenschaftlicher Studien belegen. Kernaspekt ist dabei die Autosuggestion.
Autogenes Training erfordert einige Übung – am besten unter fachlicher Anleitung. Die gewünschte Entspannung wird erreicht, indem Vorstellungen an Ankersätze gekoppelt werden (etwa: „Mein rechter Arm strömt warm“ oder „Mein Herz schlägt ganz ruhig“). Die Konzentration darauf führt zum gewünschten Effekt. Nach einer gewissen Trainingszeit lässt sich Entspannung mittels solcher Ankersätze beinah „auf Knopfdruck“ erreichen.
Richtig vermittelt und angewandt, wirkt das autogene Training nicht nur allgemein entspannend und beruhigend, sondern entlastet das vegetative Nervensystem, Körperfunktionen wie Atmung, Pulsschlag, Durchblutung und sogar einzelne Organe. Eingesetzt wird es außerdem zur Vorbeugung von Burnort, aber auch gegen beispielsweise Neurosen, Ängste und Magengeschwüre.
Autogenes Training eignet sich also sowohl für Menschen mit psychischen Beschwerden oder Erkrankungen als auch für gesunde Menschen, die in Beruf oder Freizeit eine Leistungssteigerung erreichen wollen oder die schlicht gut schlafen möchten.

Ausleitende Verfahren

Ausleitende Verfahren (auch Humoralmedizin oder Detox) sollen dem Menschen helfen, schädliche oder belastende Substanzen loszuwerden, die sich beispielsweise durch die Ernährung („Abfälle“ aus dem Stoffwechsel), aber auch durch Umweltgifte etwa aus der industrialisierten Landwirtschaft im Körper ansammeln.
Meist geschieht das Ausleiten über den Darm und die Harnwege, aber auch beispielsweise durch Schröpfen (Erzeugung von punktuellem Unterdruck auf der Haut, ggf. bis zu einer leichten Blutung), Aderlass, Schwitzkuren oder den Einsatz von Blutegeln. Ein „Klassiker“ in diesem Bereich ist das Heilfasten. Manche Therapeuten setzen im Zusammenhang mit Ausleitenden Verfahren auch pflanzliche Kräuter und Tinkturen oder ausgewählte Heilsteine ein .
Historisch gesehen reicht die Entwicklung Ausleitender Verfahren ins Ayurveda („Wissen vom Leben“) zurück und hat damit eine gut 2500jährige Tradition.

Ayurveda
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Bachblüten

Die Bachblüten-Therapie wurde in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts von dem britischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Bach ging davon aus, dass sich aus Teilen und insbesondere Blüten bestimmter Pflanzen Essenzen gewinnen lassen, die heilend auf das Wechselspiel von Körper und Psyche des Menschen wirken. Dazu definierte Edward Bach eine Vielzahl von „disharmonischen Seelenzuständen“, denen er 37 bestimmte Blütenessenzen (und eine Essenz aus Quellwasser) zuordnete. Diese Essenzen sollen die Disharmonie aufheben, wie sie die Schwingungen der belastenden Emotionen auflösen und in positive Gefühle verwandeln. Die Wirksamkeit wird dabei weniger der Dosierung konkreter Inhaltsstoffe, sondern eher den „Schwingungen“ genannten feinstofflichen Eigenschaften der Pflanzen zugeschrieben. Die Original-Essenzen werden stark verdünnt eingenommen.

 

Bioresonanz

Bei der Bioresonanztherapie wird mit einem speziellen Gerät zunächst das elektromagnetische Feld des Patienten gemessen. Dieses Feld unterscheide sich individuell bei jedem Menschen. Durch die Analyse der individuellen Frequenzmuster sei es dem Behandelnden möglich, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Mängel in der Ernährung festzustellen. Diese Beeinträchtigungen oder Defizite könnten dann beispielsweise durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.
Mit dem Therapiegerät selbst sollen außerdem ungesunde beziehungsweise krankmachende Frequenzen im elektromagnetischen Feld des Patienten ausgeglichen werden, die zum Beispiel durch Schwermetalle, aber auch durch Stress oder Angst ausgelöst werden können. Da sich gefährliche Frequenzen bereits zeigten, ehe ein Mensch tatsächlich krank wird, ließen sich mit der Bioresonanztherapie Krankheiten nicht nur behandeln, sondern auch verhindern.

Burnout Therapie
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Chiropraktik

Chiropraktik hat das Ziel, Blockaden und andere Störungen am Bewegungs- und Stützapparat des Menschen zu finden und zu beseitigen. Besonders häufig arbeiten Chiropraktiker im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens; etwa, indem verschobene Wirbel gerichtet werden. Das nimmt den schmerzhaften Druck auf die Nerven und kann langfristig helfen, Verschleißerscheinungen zu verhindern. Außerdem stellen Chiropraktiker die Dehn- und Bewegungsfähigkeit von Muskeln, Bändern und Gelenken wieder her. Wer in Deutschland als Chiropraktiker arbeiten will, muss entweder Arzt oder Heilpraktiker sein.

Coaching
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Ernährungsberatung
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Familienstellen

Beim Familienstellen werden die für die Situation des Klienten relevanten Menschen und weiteren Einflussfaktoren sichtbar gemacht. Dies geschieht durch sogenannte Stellvertreter, wobei auch der Klient selbst einen Stellvertreter bekommt. Die Stellvertreter werden vom Klienten platziert und schildern, wie es ihnen in ihrer Position und in Beziehung zu den anderen Akteuren geht, welche Gefühle, Handlungsimpulse oder Überzeugungen sie wahrnehmen („repräsentative Wahrnehmung“). Daraus ergeben sich für den Klienten Einblicke in systemische Verstrickungen und Wechselwirkungen, aus denen sich wiederum Lösungswege ableiten lassen. Häufig wird eine bei einer Aufstellung entdeckte wichtige Wechselbeziehung oder eine - beispielsweise von den Eltern übernommene - Überzeugung dem Klienten schon direkt während der Aufstellung deutlich bewusst und hilft ihm, mit der Situation anders umzugehen. Die Aufstellungsarbeit wird auch bei Unternehmen angewandt.

Frauenheilkunde
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Gesprächstherapie
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Gestalttherapie
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Heuschnupfen-Therapie

Rund 16 Prozent der Menschen in Deutschland leiden an Heuschnupfen. Die Ausprägung reicht von häufigem Niesen und verstopfter Nase über Kopfschmerzen bis zu ausgeprägtem Krankheitsgefühl und asthmatischen Beschwerden. Heilpraktiker können helfen: So kommt eine Studie der Charité in Berlin zu dem Ergebnis, dass Akupunktur den Einsatz von Antihistaminika reduziert. Akkupunktur lindert demnach deutlich die Heftigkeit der Pollenallergie.
Akupunktur ist aber, so die Ergebnisse der Karl-und-Veronica-Carstens-Stiftung, im erfolgreichen Kampf gegen Pollenallergien nur ein Baustein heilpraktischer Tätigkeit: Die Stiftung führte über mehrere Jahre mit insgesamt 1038 Heuschnupfenpatienten sieben Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien durch. Ergebnis: Der Erfolg der homöopathischen Präparate entsprach dem der konventionellen Mittel – allerdings mit weniger unerwünschten Nebenwirkungen. So führt der Einsatz homöopathischer Produkte – anders als bei Antihistaminika – nicht zu unerwünscht beruhigenden (sedativen) Effekten. Die Sicherheit am Steuer oder die Leistungsfähigkeit bei der Arbeit werden also nicht eingeschränkt. Unterm Strich profitierten im Rahmen der Studie der Carstens-Stiftung vier von fünf Heuschnupfenpatienten von der naturheilkundlichen Behandlung.

Homöopathie

Die von dem Arzt Samuel Hahnemann begründete Homöopathie geht im Kern davon aus, dass „Ähnliches mit Ähnlichem geheilt“ werden soll, dass Krankheiten oder Beschwerden also mit Substanzen behandelt werden, die bei einem gesunden Menschen eben diese Beschwerden hervorrufen würden. Allerdings werden die zur Behandlung eingesetzten Substanzen extrem stark verdünnt (Potenzierung), so dass eine Schädigung des Patienten ausgeschlossen ist. Der Anteil der Menschen, die (meist apothekenpflichtige) homöopathische Medikamente verwenden, steigt: 1970 hatten knapp 25 Prozent der Befragten schon einmal homöopathische Mittel genutzt; 2014 waren es bereits 60 Prozent. Knapp die Hälfte davon berichtete von „uneingeschränkt positiven Heilerfahrungen“. In Deutschland verordnen rund 60 000 Ärzte regelmäßig homöopathische Medikamente. Selbstmedikation macht – ohne Rücksprache mit einem entsprechend geschulten Heilpraktiker oder Arzt – wenig Sinn, da nur Fachleute das richtige Medikament in der passenden Dosierung ermitteln können. Homöopathie wird auch bei Tieren angewendet.

Hypnosetherapie
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Kinderheilkunde
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Klangtherapie

Bei der Klangtherapie kommen häufig verschiedene Klangschalen zum Einsatz. Wenn sie angeschlagen werden, entwickeln sie, je nach Material und Größe, unterschiedlich hohe beziehungsweise tiefe Töne mit entsprechenden Frequenzen. Diese Frequenzen wirken generell entspannend; außerdem sollen sie positiv auf die Köperzellen und – je nach Positionierung auf oder über dem Patienten – auch auf die Chakren wirken. Die Wirkung wird unter anderem mit dem Umstand begründet, dass der menschliche Körper bis auf die zelluläre Ebene überwiegend aus Wasser besteht, so dass sich Schallwellen gut ausbreiten können. Außerdem soll der Schall der Klangschalen einen tranceähnlichen Zustand hervorrufen – ähnlich wie bei schamanischen Ritualen. Klangtherapie wird bei Stress und Verspannungen eingesetzt, aber auch bei der Aufarbeitung von Traumata: Die Schwingungen der Klangschalen sollen das (auch) auf der körperlichen Ebene „gespeicherte“ Trauma auflösen können.

Kinesiologie

Die Kinesiologie nutzt den Körper – genauer: die Muskeln – als „Übersetzer“ für die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein. Zentrales Instrument ist der kinesiologische Muskeltest. Je nachdem, ob sich die Muskeln bei leichtem Druck anspannen oder nicht, bekommt der Therapeut Antworten auf Fragen, die er in Verbindung mit der Behandlung stellt. Dahinter steht die Überzeugung, dass das Unterbewusstsein körperliche oder seelische Problemstellungen kennt – auch wenn dieses Wissen dem bewussten Verstand nicht zugänglich ist. Auf diese Weise grenzen Kinesiologen den jeweiligen Themenbereich ein, um – ebenfalls über die Arbeit mit dem Muskeltest – in erster Linie Stress und Ängste gezielt behandeln zu können. Dazu nutzen sie neben kinesiologischen Techniken - je nach Ausbildung - auch andere psychologische oder naturheilkundliche Methoden.


Ein geübter Kinesiologe kommuniziert auf diese Weise schneller mit dem Unterbewusstsein, als es bei einer bewussten Frage-Antwort-Kommunikation möglich wäre.

Klassische Massagen
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Lerntherapie
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Lymphdrainage
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Lösungsorientierte Therapie
Lösungsorientierte Therapie
Massagetherapie

Die Massagetherapie umfasst beispielsweise die Reflexzonen-Massage und die Manuelle Lymphdrainage. Bei der Reflexzonen-Massage macht sich der Therapeut den Umstand zunutze, dass die inneren Organe über die Nervenbahnen in der Haut und die Muskulatur angesprochen werden können. Durch die Massage der entsprechenden Reflexzonen wirkt er auf die Organe ein und kann so deren Funktion verbessern und Schmerzen lindern. Bei der Manuellen Lymphdrainage wird mit speziellen Griffen das Lymph- und Venengefäßsystem bearbeitet. Dadurch können abgelagerte Reststoffe (zum Beispiel nach Blutergüssen oder Operationen) abtransportiert werden. Massagetherapie wirkt auch bei rheumatischen Beschwerden entlastend. Hinzu kommt noch der Haut und Gewebe entlastende Effekt einer Massage, bei der Verklebungen (Adhäsionen) zwischen Gewebe und Muskulatur gelöst werden. Außerdem lassen sich muskuläre Verspannungen abbauen.

Neuraltherapie
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Osteopathie
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Phytotherapie
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Reiki

Reiki (sprich reeki) bedeutet übersetzt so viel wie „universelle Lebensenergie“. Entwickelt wurde die Technik zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von dem Japaner Usui Mikao, der berichtete, das Verfahren nach langer Fastenzeit bei einer Vision erlernt zu haben. Anhänger sind davon überzeugt, die Technik des Reiki sei von Usui Mikao lediglich wiederentdeckt worden und in Wahrheit mehrere tausend Jahre alt.
Einfach gesagt, geht man beim Reiki davon aus, dass allem Lebendigen eine grundlegende Lebensenergie innewohnt. Durch Handauflegen und die Verwendung entsprechender Symbole soll es möglich sein, auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen Einfluss zu nehmen. Dahinter steht die Überzeugung, der in Reiki Eingeweihte sei in der Lage, die universelle Lebensenergie zu kanalisieren und dadurch anderen Lebewesen zu helfen.
Es gibt vier Einweihungsgrade, wobei der vierte Grad dazu befähigt, andere Menschen in Reiki „auszubilden“.

Schmerztherapie
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Schüßler-Salze
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Suchttherapie
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Shiatsu
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Sportheilkunde
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Trauerbegleitung
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